Whitepaper-Reihe: Die Technische Dokumentation unter der MDR
Wo beginnen Sie mit der Überarbeitung Ihrer Technischen Dokumentation? Wie erkennen Sie fehlende Nachweise, ordnen die Inhalte sinnvoll und halten die Unterlagen später aktuell? Unsere vierteilige Whitepaper-Reihe begleitet Sie durch diese Arbeitsschritte.
Von der Bestandsaufnahme bis zur laufenden Aktualisierung
Die Arbeit an der Technischen Dokumentation umfasst mehrere aufeinander aufbauende Schritte. Zunächst prüfen Sie Produktangaben und vorhandene Nachweise. Anschließend strukturieren Sie die Inhalte und bearbeiten erkannte Lücken. Auch nach dem Inverkehrbringen halten Sie die Unterlagen aktuell, wenn sich das Produkt oder Anforderungen ändern oder neue Erkenntnisse vorliegen.
Die vier Whitepapers greifen diese Aufgaben nacheinander auf. Sie können die Reihe vollständig lesen oder mit dem Teil einsteigen, der für Ihre Arbeit gerade relevant ist.
Kein allgemeiner Maßnahmenkatalog, sondern ein fachlicher Rahmen, mit dem Sie den Handlungsbedarf für Ihre Produkte strukturiert einordnen können.
Erstellt vom Metecon-Expert:innen-Team
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Bestandsprodukte prüfen
Teil 1 stellt ein Vorgehensmodell in sechs Schritten vor.
Es hilft Ihnen, Ihre Produkte zu organisieren und Angaben wie Zweckbestimmung, Indikationen, Produktbeschreibung und Klassifizierung zu prüfen. Außerdem geht es darum, die anwendbaren grundlegenden Sicherheits- und Leistungsanforderungen zu ermitteln.
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GAP-Analyse durchführen
Teil 2 zeigt, wie Sie MDR-Anforderungen mit den vorhandenen Informationen und Nachweisen für ein konkretes Medizinprodukt vergleichen.
Anhand von Beispielen erläutert das Whitepaper, wie sich fehlende oder unzureichende Nachweise erkennen und dokumentieren lassen.
Inhalte und Struktur festlegen
Teil 3 gibt einen Überblick über geforderte Inhalte und mögliche Dokumentationsstrukturen.
Sie erfahren, worauf es bei einer klaren Gliederung, eindeutigen Dokumentennamen und der Zusammenarbeit zwischen Regulatory Affairs und den Fachabteilungen ankommt.
GAPs schließen und Dokumentation aktuell halten
Teil 4 behandelt die Planung der nächsten Aufgaben:
Welche Nachweise fehlen, welche Dokumente müssen überarbeitet werden und wer ist daran beteiligt? Außerdem geht es um die Aktualisierung der Technischen Dokumentation bei Produktänderungen, neuen Anforderungen und Erkenntnissen aus der Überwachung nach dem Inverkehrbringen.
Bestandsprodukte als Ausgangspunkt prüfen
Bevor Sie die Technische Dokumentation überarbeiten, verschaffen Sie sich einen Überblick über die Produkte, für die Sie die MDR-Anforderungen nachweisen müssen. Teil 1 der Reihe beschreibt dafür ein Vorgehensmodell in sechs Schritten.
Das Whitepaper führt von der Organisation Ihrer Produkte über die Prüfung der Zweckbestimmung, der Indikationen und der Produktbeschreibung bis zur Klassifizierung. Abschließend geht es darum, die anwendbaren grundlegenden Sicherheits- und Leistungsanforderungen zu ermitteln. So schaffen Sie eine fachliche Grundlage für die weitere Prüfung Ihrer Dokumentation.

Lücken in Nachweisen und Dokumentation erkennen
Sind die MDR-Anforderungen für Ihr Produkt bereits durch vorhandene Informationen und Nachweise abgedeckt? Eine GAP-Analyse macht sichtbar, welche Anforderungen erfüllt sind und wo Unterlagen ergänzt oder überarbeitet werden müssen.
Teil 2 erläutert, wie Sie Anforderungen einzeln betrachten und mit dem vorhandenen Stand für ein konkretes Medizinprodukt vergleichen. Das Whitepaper behandelt dabei die grundlegenden Sicherheits- und Leistungsanforderungen aus Anhang I, die Technische Dokumentation nach Anhang II und die Überwachung nach dem Inverkehrbringen gemäß Anhang III. Beispiele zeigen, wie sich die Ergebnisse einer solchen Prüfung festhalten lassen.

Die Technische Dokumentation klar strukturieren
Sind die Lücken bekannt, rückt die Zusammenstellung der Inhalte in den Fokus. Welche Informationen fordert die MDR, in welchen Dokumenten werden sie dargestellt und wie sind die zugehörigen Nachweise für die Benannte Stelle auffindbar?
Teil 3 gibt einen Überblick über die Inhalte der Technischen Dokumentation nach Anhang II der MDR und zeigt mögliche Wege, sie zu gliedern. Das Whitepaper behandelt unter anderem die Produktbeschreibung und weitere Dokumentationsbereiche. Außerdem erläutert es, weshalb eindeutige Kapitel- und Dokumentennamen sowie die Zusammenarbeit zwischen Regulatory Affairs und den Fachabteilungen wichtig sind.

Erkannte Lücken schließen und die Dokumentation aktuell halten
Aus der GAP-Analyse ergeben sich konkrete Aufgaben: Nachweise müssen möglicherweise ergänzt, Dokumente aktualisiert oder Änderungen am Produkt berücksichtigt werden. Teil 4 zeigt, welche Fragen bei der Planung dieser Arbeiten helfen und wie Sie die beteiligten Aufgaben ordnen.
Das Whitepaper betrachtet außerdem die Zeit nach dem Inverkehrbringen. Produktänderungen, neue gesetzliche oder normative Anforderungen und Erkenntnisse aus der Überwachung können Anpassungen der Technischen Dokumentation erforderlich machen. Der vierte Teil verbindet damit das Schließen erkannter Lücken mit der laufenden Pflege der Unterlagen.

Fragen zur Whitepaper-Reihe und zum Download
Für wen ist die Whitepaper-Reihe „Technische Dokumentation unter der MDR“ gedacht?
Die Reihe richtet sich an Hersteller von Medizinprodukten, insbesondere an Verantwortliche in Regulatory Affairs, Qualitätsmanagement, Entwicklung und Clinical Affairs. Sie unterstützt Teams dabei, die Technische Dokumentation ihrer Bestandsprodukte zu prüfen, fehlende Nachweise zu erkennen, Inhalte zu strukturieren und die Unterlagen laufend zu aktualisieren.
Muss ich alle vier Teile lesen, oder kann ich einzelne Whitepaper nutzen?
Sie können mit dem Teil einsteigen, der zu Ihrer aktuellen Aufgabe passt. Teil 1 behandelt die Bestandsaufnahme und Prüfung der Produktangaben, Teil 2 die GAP-Analyse, Teil 3 Inhalte und Struktur der Technischen Dokumentation und Teil 4 das Schließen von Lücken sowie die laufende Aktualisierung. Wenn Sie eine umfassende Überarbeitung planen, bietet die gesamte Reihe einen Rahmen für die aufeinander aufbauenden Arbeitsschritte.
Wie erhalte ich die Whitepapers?
Füllen Sie das Formular beim gewünschten Teil auf dieser Seite aus. Anschließend erhalten Sie eine E-Mail mit dem Link zum jeweiligen PDF. Wenn Sie mehrere Teile herunterladen möchten, nutzen Sie die zugehörigen Formulare. Sie können die Whitepaper später erneut aufrufen und mit Kolleginnen und Kollegen teilen. Falls eine E-Mail nicht ankommt, prüfen Sie bitte auch Ihren Spam-Ordner.