Jetzt umstellen lohnt sich
Die FDA-CSA-Guidance ist final (2025, aktualisiert 2026) und die QMSR verweist seit Februar 2026 auf die ISO 13485. Der einheitliche risikobasierte Validierungsansatz ist gesetzt.
Wir validieren computergestützte Systeme sowie Prozess-, QM- und Werkzeug-Software risikobasiert: Aufwand entsteht dort, wo er für den Validierungsnachweis wirklich notwendig ist – nach ISO 13485, GAMP 5 und FDA Computer Software Assurance (CSA). Schlank, auditfest und im validierten Zustand gehalten.
Metecon richtet die Validierung computergestützter Systeme risikobasiert aus: Statt Dokumentenberge zu erzeugen, bestimmen wir je System und Werkzeug den notwendigen Validierungsumfang nach Risiko und Nutzung, nach Computer Software Assurance (CSA), GAMP 5 (2nd Ed.) und ISO 13485. So bleiben Prozess-, QM- und Werkzeug-Software im validierten Zustand, auditfest gegenüber Benannten Stellen und FDA, und Aufwand entsteht nur dort, wo er für die Validierungsnachweise wirklich notwendig ist.
Für wen: QM-Leitung / QMB, Validierungs- und CSV-Verantwortliche sowie Head of Regulatory Affairs – ergänzend Qualitäts-IT, Produktions-/Prozessverantwortliche und Geschäftsführungen kleinerer Hersteller.
„Software-Validierung scheitert selten am Wollen, sondern am Maß: Wir validieren risikobasiert – Aufwand entsteht dort, wo er für die Validierungsnachweise wirklich notwendig ist. So bleiben Prozess-, QM- und Werkzeug-Software-Validierung schlank, auditfest und lebbar."
– Thorsten Stumpf · Principal Expert Software & AI · RAC Devices · Metecon GmbH
CSV mit falschen Schwerpunkten bindet Ressourcen und verzögert Releases ohne erkennbaren Qualitätsgewinn.
Welche Systeme und Werkzeuge müssen wie tief validiert werden? Auditabweichung von ISO 13485 Abschnitt 4.1.6, 7.5.6 und 7.6 sind die Folge.
Häufige Updates und SaaS-Releases lassen sich kaum im validierten Zustand halten.
Die FDA-CSA-Guidance ist final (2025, aktualisiert 2026) und die QMSR verweist seit Februar 2026 auf die ISO 13485. Der einheitliche risikobasierte Validierungsansatz ist gesetzt.
Geltungsbereich, risikobasierter Ansatz und Normenrahmen – sauber eingeordnet.
Zu validieren ist Software, die Produktqualität- und sicherheit oder die Wirksamkeit des QMS beeinflusst, nicht die Medizinprodukt-Software selbst.
Software in QM-relevanten Prozessen und in der Produktion (ISO 13485 Abschnitt 7.5.6).
Software, die im Qualitätsmanagementsystem genutzt wird (ISO 13485 Abschnitt 4.1.6).
Software, die für Überwachung oder Messung eingesetzt wird (ISO 13485 Abschnitt 7.6).
Software-Validierung setzt Critical Thinking und die Einbeziehung des Softwarerisikos voraus, um eine schlanke Dokumentation zu erstellen:
Testen, was zählt – statt Tests für jedes, auch nicht relevante Feature der betreffenden Software.
Validierungsumfang aus Zweckbestimmung und Risiko ableiten, nicht aus dem kompletten Funktionsumfang der Software.
Hoher Testaufwand für hohes Risiko, niedriger Testaufwand für geringeres Risiko.
Lieferanten-Dokumentation nutzen. Anbieter mit bedarfsgerechten Nachweisen reduzieren den Testaufwand.
ISO 13485 fordert die Validierung mehrfach; ISO/TR 80002-2 und GAMP 5 geben konkrete Vorgehensmodelle vor. Mit der QMSR rücken EU und FDA regulatorisch näher zusammen.
Die Abschnitte 4.1.6, 7.5.6 und 7.6 fordern die Validierung; ISO/TR 80002-2 und AAMI TIR36 liefern Best Practice.
Seit Februar 2026 verweist 21 CFR Part 820 (QMSR) auf die ISO 13485:2016 – konsistent mit Part 11.
ISO/TR 80002-2 ist Best Practice (nicht harmonisiert); auditiert wird gegen ISO 13485 Abschnitt 4.1.6, 7.5.6, 7.6.
Software in Prozessen, im QM oder als Werkzeug (z. B. in der Produktentwicklung oder bei Produkt-V&V) muss erfasst werden.
Das Risiko für jede identifizierte Software für den Anwendungsfall muss ermittelt werden – daraus folgt der Validierungsumfang für die entsprechende Software.
Sichtung und Nutzen von vom Hersteller zur Verfügung gestellten Nachweisdokumentation.
Umfang, Testmethodik (scripted vs. unscripted), risikobasiert testen und Ergebnisse nachvollziehbar dokumentieren.
Validierungsbericht und Freigabe auditfest dokumentieren (ISO 13485, QMSR). Auch Freigaben mit Einschränkungen sind möglich.
Updates und Patches bewerten und das System im validierten Zustand halten. Ggf. Durchführung von im Validierungsplan festgelegten Kontrollen.
Wir konzentrieren Tiefe und Dokumentation risikobasiert auf die wesentlichen Systemmerkmale und nutzen Lieferantennachweise – so wird Validierung schlank, schnell und trotzdem auditfest.
Validierungsumfang je System nach ISO/TR 80002-2, AAMI TIR36 und GAMP-5-Kategorien. Schlank, aber belastbar.
Validierungspläne und -berichte, die BS- und FDA-Audits sauber bestehen (ISO 13485, 21 CFR Part 11).
Lieferanten-Dokumentation gezielt nutzen – weniger Doppelarbeit, weniger Aufwand.
Test-Werkzeuge, Messmittel und Prozesse validieren (ISO 13485, 7.5.6, 7.6) – mit klarer Begründung.
ISO 13485, 4.1.6, 7.5.6, 7.6 und QMSR+Part 11 zusammen denken – ein Ansatz für beide Märkte.
Wir übersetzen komplexe Regulatorik in umsetzbare Strategien. Die Benchmarks orientieren sich an den Stärken führender Anbieter: schlanke, risikobasierte Validierung, auditfeste Nachweise und Software-/Prozessvalidierung.
Metecon erfüllt diese Kriterien und verbindet sie mit der Produktdokumentation und dem Qualitätsmanagement.
Software-Validierung überschneidet sich mit Qualitätsmanagement und Software-Lifecycle. Wir behandeln die angrenzenden Themen auf eigenen Seiten und verlinken sie als zusammenhängende Nachweisstruktur.
Vorhandene Validierungen und entsprechende SOPs auf Lücken und auf Eignung prüfen. Mit pragmatischer Roadmap zur Umsetzung.
Schlanken, risikobasierten Software-Validierungsprozess etablieren oder bestehenden optimieren.
Systeme erfassen, Zweckbestimmung und Risiko bestimmen, Validierungsumfang festlegen.
Je System die Anforderungen (User/Functional Requirements) sauber spezifizieren – Basis für gezieltes, risikobasiertes Testen.
Test-Werkzeuge und Messmittel-Software validieren – auditfest begründet.
Risikobewertung der Änderung, Freigabe der Änderung, Unterstützung bei der Ermittlung und Durchführung der notwenigen Validierung.
Inhouse-Schulungen zu CSV, CSA, GAMP 5, ISO/TR 80002-2, AAMI TIR36 und Part 11 für QM, RA und IT.
Dieselbe risikobasierte Validierungsstrategie gilt auch für IVD-Hersteller unter der IVDR.
Software-Validierung betrifft Software, die nicht Bestandteil des Medizinprodukts ist. Die Validierung der Medizinprodukt-Software selbst behandeln wir auf der V&V-Seite.
Validierung von Nicht-Produkt-Software: Prozess-, QM-, Werkzeug- und Messmittel-Software.
Grundlage:
ISO 13485 Abschnitt 4.1.6/7.5.6/7.6, ISO/TR 80002-2, GAMP 5, FDA CSA, Part 11.
Verifizierung & Validierung der Medizinprodukt-Software selbst (IEC 82304-1) und der technischen Produktkonformität.
Werkzeuge aus der Produktentwicklung (z. B. Test-Tools) fallen unter die Software-Validierung; die Tests des Medizinprodukts selbst gehören zur V&V. Wir halten beide Nachweiswelten konsistent.
Software-Validierung ist eine QM-Disziplin nach ISO 13485 und ist im QMS verankert. Qualitätsmanagement →
Abgrenzung und Schnittstelle zur Validierung der Produkt-Software.
Risikobasierter Validierungsumfang, verzahnt mit dem Produkt-Risikomanagement (ISO 14971).

Thorsten Stumpf und das Metecon-Team setzen Software-Validierung risikobasiert auf. Von System-Inventar und Risikoeinschätzung über Validierungspläne und Testing bis zur Freigabe der Software und Aufrechterhaltung des validierten Zustands, für EU- und internationale Märkte.
Zu validieren ist Software in QM-relevanten Prozessen, in der Produktion oder als Werkzeug/Messmittel/Testwerkzeug, die die Produktqualität, Datenintegrität oder die Wirksamkeit des QMS beeinflusst (ISO 13485, 4.1.6 / 7.5.6 / 7.6). Medizinprodukt-Software selbst wird mit dem Medizinprodukt oder als eigenständiges Medizinprodukt validiert – mehr Details in der V&V-Sektion und der MDSW-Sektion .
Über Zweckbestimmung und Risiko des Systems im Verwendungskontext (meist Prozesskontext): Hohes Risiko erfordert meist eine umfangreichere Validierung, niedriges Risiko entsprechend weniger. Bestimmte regulatorische Dokumente (u. a. CSA und GAMP 5) liefern den Rahmen – Aufwand wird dort konzentriert, wo die Software das Medizinprodukt selbst oder die regulatorischen Begleitaktivitäten negativ beeinflussen können.
Die FDA Computer Software Assurance (final 2025, aktualisiert 2026) zeigt einen risikobasierten Ansatz mit Critical Thinking, der nach FDA-Ansicht den wenigsten Aufwand bereitet. So wird die Validierung bedarfsgerecht für die FDA ausgestaltet. CSV ist ebenfalls ein risikobasierter Ansatz, der im Kontext der Anforderungen der ISO 13485 verwendet wird.
Über einen definierten Prozess für Freigabe der Software nach Änderung: Updates der Software werden vor der Freigabe risikobasiert bewertet, nur von der Änderung betroffene Funktionen werden erneut getestet und Nachweise entsprechend nachgezogen. So bleibt das System im validierten Zustand, ohne jedes Release vollständig neu validieren zu müssen.
Indem die Entwicklungs- und Testnachweise des Software-Anbieters in die eigene Validierung einbezogen werden (Supplier Leverage). Bei qualifizierten Lieferanten reduziert das den eigenen Testaufwand erheblich – CSA und GAMP 5 (2nd Ed.) sehen das ausdrücklich vor.
Seit Februar 2026 verweist 21 CFR Part 820 (QMSR) auf die ISO 13485:2016. Für die Software-Validierung rücken EU- und FDA-Anforderungen damit näher zusammen – ein konsistenter, risikobasierter Ansatz deckt beide Welten ab.
Software-Validierung (CSV/CSA) betrifft Software, die nicht das Produkt ist, aber Einfluss auf die regulatorischen Kontext hat – Software in relevanten Prozessen, in wesentlichen QM-Aufgaben oder als Werkzeuge, die in der Produktentwicklung, V&V oder der Produktion eingesetzt wird. Die Verifizierung und Validierung der Medizinprodukt-Software selbst (IEC 62304, IEC 82304-1) ist eine eigene Disziplin und wird separat behandelt.
Der Aufwand hängt vom Risiko der Systeme im Anwendungsgebiet ab sowie von bestehenden Nachweisen für die sichere und leistungsstarke Verwendung (EU/FDA) ab. In einer kostenlosen Erstberatung ordnen wir Ihren Fall ein, priorisieren risikobasiert und nennen anschließend einen belastbaren Rahmen.
Starten Sie mit einer kostenlosen Erstberatung. Wir priorisieren anschließend risikobasiert, nutzen Lieferantennachweise und skizzieren Ihren auditfesten Validierungsansatz. Aus Komplexität wird Klarheit.
Ihr Ansprechpartner:
Milan Weiß
Sales Manager
T: +49 621 123469-040
milan.weiss@metecon.de
